Berufsunfähigkeitsversicherung: Nachmeldepflicht von Erkrankungen

Aus einem Urteil des Landgerichts Düsseldorf – AZ11 0568/04 – geht hervor, dass auch nach Antragstellung einer Berufsunfähigkeitsversicherung und vor deren Annahme durch das Versicherungsunternehmen, ausgebrochene Erkrankungen dem Versicherer gemeldet werden müssen. Im entsprechenden Fall handelte es sich um einen Versicherungsnehmer, bei dem nach Antragsabgabe eine ernsthafte Darmerkrankung diagnostiziert wurde. Obwohl zu diesem Zeitpunkt der Antrag noch nicht vom Versicherer angenommen war, wurde dieser über die Krankheit nicht informiert.

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Die Urteilsbegründung besagt, dass ernsthafte Erkrankungen auch zwischen dem Zeitpunkt der Antragstellung und Annahme des Vertrages dem Versicherungsunternehmen dann mitgeteilt werden müssen, wenn im Antrag auf die Nachmeldepflicht im Falle eines verschlechterten Gesundheitszustandes hingewiesen wurde. Hält sich der Antragsteller nicht an diese Vorgabe, kann er seinen Versicherungsschutz verlieren.

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