Lebensversicherungsverkauf: Vor- und Nachteile wenn Police zu Bargeld gemacht wird

Wird eine Kapitallebensversicherung oder eine Rentenversicherung vorzeitig gekündigt, muss in der Regel, vor allem in den ersten Jahren, mit eventuell hohen Verlusten gerechnet werden. Dies entsteht durch die Tatsache, dass Versicherungsunternehmen sämtliche anfallenden Kosten im Zusammenhang mit dem Versicherungsvertrag anfänglich sofort abziehen. Daher stellt der Versicherungsverkauf oftmals die bessere Lösung dar.

Die Vertragsübernahme von Versicherungspolicen durch berufsmäßige Käufer bietet einige nicht zu unterschätzende Vorteile. So liegt der zu erreichende Preis in vielen Fällen bei etwa acht Prozent über der etwaigen Auszahlungssumme durch das Versicherungsunternehmen. Außerdem besteht die Risiko-Lebensversicherung in kleinem Umfang so lange fort, wie der Vertrag läuft und die Prämien eingezahlt werden. Auch hat man die Möglichkeit, das bis dato eingezahlte Geld mit geringen Verlusten wieder lukrativer in andere Formen der Anlage zu investieren. Etliche Versicherungskäufer setzen einen minimalen Rückkaufwert von EUR 10.000,- sowie eine Restlaufzeit von 15 Jahren voraus, möchte man mit ihnen ins Geschäft kommen. Auf jeden Fall lohnt sich das Einholen entsprechender Angebote, um Vergleiche anstellen zu können.

Allerdings gibt es auch einige Nachteile, die sich aus dem Verkauf ergeben können, denn läuft der Vertrag noch nicht über einen Zeitraum von zwölf Jahren, verwirkt man zum Beispiel die Steuerfreiheit. Dies begründet sich aus der Vorgabe, dass bei alten Verträgen sowie auch bei neuen Abschlüssen ab dem Jahre 2005 erst nach einer Frist von zwölf Jahren steuerfrei ausgezahlt werden darf. Handelt es sich um eine Lebensversicherung, die mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung kombiniert wurde, kann der Verkauf der Police ebenfalls Probleme aufwerfen. Ist der Versicherte inzwischen nämlich ernsthaft erkrankt, wird ihm kein anderes Versicherungsunternehmen dann noch einen vergleichbar günstigen Tarif anbieten.

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Befindet man sich in einer finanziellen Notlage, möchte aber die eventuellen Nachteiles eines Versicherungsverkaufs nicht akzeptieren, bietet sich eine weitere Alternative in Form eines Darlehens auf die Versicherungspolice an. In diesem Fall läuft der Vertrag dann weiter, auf die angesparte Summe erteilt das Versicherungsunternehmen aber ein entsprechendes Darlehen in Höhe des Betrages, der am Ende der Vertragslaufzeit fällig ist. Ist das Ende der Laufzeit erreicht, wird die angesparten Summe ausgezahlt und es erfolgt die Darlehenstilgung. Im Moment rechnet man hierfür mit einem Zinssatz von etwa acht Prozent.

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