Versicherungspflicht-Wichtige Regeln für unversicherte Selbstständige und geringfügig Beschäftigte

Laut Schätzung des Deutschen Ärztetages haben mehr als 300 000 Bundesbürger keine Krankenversicherung. Das soll sich durch die Gesundheitsreform ändern. Denn für alle, die früher Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse waren, besteht ab dem 1. April 2007 eine Versicherungspflicht.
Zum Beispiel Freiberufler oder unversicherte Unternehmer, die vor ihrer Selbständigkeit pflichtversichert waren, sind davon betroffen.

Ab 1. Juli können ehemals privat Versicherte, denen wegen Gesundheitsrisiken oder Beitragsrückständen von der Versicherung gekündigt wurde, oder die ihre Krankenversicherung aufgegeben haben, wieder einen Standardtarif in einer privaten Krankenversicherung wählen. Mitgliedsanträge dürfen von der Privatversicherung nicht abgelehnt werden.
Für ehemals privat Versicherte gilt eine Versicherungspflicht allerdings erst ab dem 1.Juli 2009. Auch wer noch nie Mitglied einer Krankenkasse war, muss sich versichern. Die zuletzt ausgeübte Tätigkeit entscheidet, ob die private oder gesetzliche Krankenkasse zuständig ist.
Arbeitnehmer, die ausschließlich geringfügig beschäftigt sind, werden der gesetzlichen Krankenkasse zugeordnet. An eine private Krankenkasse hingegen müssen sich Selbständige wenden.
Die Finanzierung ist aber problematisch.
Für eine freiwillige Krankenversicherung mit Pflegeversicherung müssen unversicherte Minijobber etwa 125 Euro monatlich zahlen. Die Betroffenen sollten deshalb versuchen mit dem Arbeitgeber über eine Lohnerhöhung zu verhandeln, denn schon ab 401 Euro monatlich gilt ihre Tätigkeit als Midi-Job.

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Der Mini- Jobber profitiert von der Gleitzonenregelung und muss nur einen Teil des üblichen Beitrages zahlen, da der Arbeitgeber die Hälfte des Krankenkassenbeitrags trägt.
Im Internet findet man unter der Adresse : http://tc.lexisnexis-web.de/Gleitzonenrechner/
einen Gleitzonenrechner.
Der Mitgliedsbeitrag für Selbständige, die vorher gesetzlich krankenversichert waren, sinkt zum 1. April von ca. 250 auf 170 Euro. Natürlich sollen sich auch privat Versicherte die Gesundheitsreform leisten können. Deshalb soll der Standardtarif der privaten Krankenversicherungen ab 1. Juli 2007 höchstens so hoch sein, wie der höchste Beitrag einer gesetzlichen Krankenversicherung. Dieser liegt bei 520 Euro im Monat. Wenn das nachweislich zu viel ist, wird laut Bundesgesundheitsministerium der Beitrag halbiert.
Im Notfall gibt es auch einen Zuschuss vom Sozialamt. Nähere Informationen zur Versicherungspflicht erhält man unter den Hotline- Telefonnummern des Ministeriums: 01805/996601 bzw. 996602.
Im Internet kann man sich auch ein Faltblatt mit Informationen herunterladen.

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