Erneuerbare Energie – Solaranlage auf dem Dach bis zur neuen Heizung

Das Energie- und Klimaprogramm hat unter anderem das Ziel, den Energieverbrauch in den privaten Haushalten zu senken. Was kommt als Eigentümer eines Altbaus auf mich zu?

In Folge dessen werden sich auch Eigentümer von Altbauten damit auseinander setzen müssen, wie sie den Energieverbrauch ihres Gebäudes schnell und optimal senken können. Möglichkeiten bieten sich etwa durch das Ersetzen von Fenstern mit Einscheibenverglasung durch solche, mit moderner Verglasung. Weiterhin auch das Auswechseln alter Heizungen (z. B. auch Nachtspeicheröfen), verbesserte Wärmedämmung von Fassaden, Kellerdecken und Rohrleitungen. Denkbar ist, dass diese Nachrüstungen für diese Hauseigentümer verpflichtend werden. Neu wird an dem Energie- und Klimaprogramm auch sein, dass sanierte Altbauten zukünftig außerdem zehn Prozent ihres Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energien beziehen müssen. Voraussichtlich wird den Hauseigentümern aber für die Realisierung dieser neuen Vorgaben eine über mehrere Jahre geltende Übergangsfrist eingeräumt.

Wie hoch sind die Kosten für eine solche energetische Sanierung?

Stiftung Warentest schätzt die Kosten für die energetische Sanierung eines typischen deutschen Einfamilienhauses mit rund 40.000,- Euro ein. Da in den folgenden 20 Jahren ca. 60.000,- Euro an Kosten für Heizöl eingespart werden, rechnet sich die Investition durchaus. Das Einsparpotential für Energie liegt bei einer optimalen energetischen Sanierung nämlich bei 70 bis 80 Prozent.

Bekomme ich für die Sanierung auch finanzielle Unterstützung?

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt Hauseigentümer, die Energiesanierungs-Maßnahmen durchführen möchten, mit sehr günstigen Krediten. Zusätzlich kann man bei der KfW auch aus dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm Kredite oder aber auch Zuschüsse beantragen. Bei der Energieberatung der Verbraucherzentralen können darüber hinaus weitere Varianten von Finanzierungshilfen erfragt werden. 

Was bringt mir die Sanierung des Gebäudes als Mieter? 

Nach einer ordentlich ausgeführten Sanierung können sich die jeweiligen Mieter über deutlich geringere Heizkosten freuen. Durchaus könnte eine Minderung der Nebenkosten für Mieter möglich werden, falls sie im Vorfeld ihren Vermieter vergeblich zu einer Sanierung aufgefordert haben. 

Welche Anforderungen kommen beim Hausbau auf mich zu?

Neu errichtete Bauten müssen, anders als Altbauten, zukünftig höhere Standards erfüllen. 15 Prozent des Wärmebedarfs sind beispielsweise über erneuerbare Energien zu erzeugen. Um festzustellen, ob eine Solaranlage für Warmwasser auf dem Dach (auch parallel zur konventionellen Heiz- und Energietechnik) genutzt werden könnte,  ist eine Prüfung durch den Bauherren wichtig. Vom Einbau von Nachtspeicherheizungen ist abzuraten, da sie die Anforderungen des Energie- und Klimaprogramms nicht mehr erfüllen.

Mit einer guten Wärmedämmung, modernen Fenstern und Heizung dürfte es kein Problem werden, die spätestens ab 2009 geltende Richtlinie einzuhalten, den Energieverbrauch für Neubauten um ein Drittel zu senken.

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