Überlassung einer Jahresnetzkarte entspricht Zufluss von Arbeitslohn

Der Bundesfinanzhof hat mit seinem Urteil vom 12.04.2007 (Az. VI R 89/04) entschieden, dass die Überlassung einer Jahresnetzkarte vom Arbeitgeber an den Arbeitnehmer mit einem uneingeschränkten Nutzungsrecht als sofortiger Zufluss von Arbeitslohn zu werten ist.

Kläger war ein sich im Ruhestand befindlicher Beamter, der 2001 eine Jahresnetzkarte von seiner Dienststelle erhalten hatte. Bei der Durchführung der Veranlagung setzte das Finanzamt den auf der Lohnsteuerkarte bescheinigten geldwerten Vorteil an.

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Entgegen der Entscheidung der Vorinstanz (Hessisches Finanzgericht, Urteil vom 23.09.2004, Az.: 4 K 3657/03), wurde vom Bundesfinanzhof bestätigt, dass es sich um einen sofortigen Zufluss zum Arbeitslohn handelt, da durch Überlassung der Jahresnetzkarte dem Kläger ein uneingeschränktes Nutzungsrecht eingeräumt wurde. Darüber hinaus sah der Bundesfinanzhof die Netzkarte als Wertpapier an, in dem der Beförderungsanspruch gegenüber dem Dienstherrn verbrieft war.

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