Meldungen über gefährliche Produkte aus China Überblick

Nicht nur deutsche Verbraucher mussten dieser Tage wieder einmal über die Gefahr, die von chinesischen Produkten ausgeht, informiert werden.

In den USA wurden Babylätzchen zurückgerufen, weshalb auch die Spielzeugkette ToysRus in Deutschland vorsorglich diese Artikel aus ihrem Sortiment nahm. Es soll sich nach Angaben des Unternehmens bei den entsprechenden Artikeln um Ware des Herstellers Hamco handeln. Außerdem sind Babylätzchen von BabiesRUs betroffen, wobei in den USA bei diesen Artikeln zum Teil zu hohe Bleiwerte erkannt wurden.

Kinderkleidung aus chinesischer Fabrikation beschäftigten auch Verbraucherschützer in Neuseeland. Hier wurde zusätzlich Formaldehyd in einer so hohen Konzentration festgestellt, dass man diese als absolut schädlich und gefährlich bezeichnen kann. Kürzlich rief der in USA ansässige Spielzeughersteller Mattel weltweit Millionen Spielzeuge zurück, die in China hergestellt wurden. Sie alle standen unter dem Verdacht, gesundheitsgefährdend zu sein.

Auf den aus China kommenden Vorwurf, die in Europa gemachten Anschuldigungen seien lediglich ein Vorwand um die eigenen Märkte abzuschotten, reagierte EU-Handelskommissar Peter Mandelson mit dem Statement, dass diese Behauptungen falsch seien und dass europäische Unternehmen gegen die giftigen Artikel nicht aus politisch motivierten Gründen vorgehen würden. Im staatlichen Fernsehen von China hatte der Chef der chinesischen Qualitätskontrolle, Li Chan Jiang in einer entsprechenden Rede in diesem Zusammenhang von einem Trend bis hin zum Protektionismus gesprochen.

Wie der TÜV Süd mitteilte, standen in Deutschland zum ersten Mal Spielsachen an oberster Stelle der Mängelliste. Bis dato waren es Elektrogeräte. Man kann davon ausgehen, dass jedes zweite Produkt in Deutschland, bei dem Mängel festgestellt werden, aus China stammt. Der Geschäftsführer des TÜV Süd, Joachim Birnthalter, erklärte, dass die Mängel bei importieren elektronischen Geräten, Spielwaren und Werkzeugen im letzten Jahr wesentlich zugenommen hätten.

Beinahe jedes fünfte Produkt, das Mängel aufweist, ist europäischen Ursprungs. Bei etwa 17 Prozent ist die Herkunft nicht definitiv festzustellen, doch vermuten Experten, dass der größte Teil dieser Produkte auch in China hergestellt wurde. Daher fordern Verbraucherschützer verschärfte Kontrollen und sogar ein Verbot für den Import von in China hergestellten Spielwaren.
Quelle: yahoo.de

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