Wohngeld wird um 60 Prozent erhöht

Ab dem 1. Januar 2009 wird gemäß des beschlossenen Gesetzes vom Bundestag das Wohngeld auf 142,- EUR monatlich (vorher 90,- EUR) erhöht.

Diesem muss zwar noch der Bundesrat zustimmen, was aber als recht sicher gilt. Grund hierfür sind die extrem angestiegenen Kosten für Heizung und Warmwasser.

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Seit der letzten Erhöhung des Wohngeldes im Jahr 2001 sind die Kaltmieten um etwa acht bis zehn Prozent angestiegen. Allein die Kosten für Heizung erhöhten sich um mehr als 50 Prozent.

Bislang wurde nur die Bruttokaltmiete bei der Berechnung des Wohngeldes herangezogen. Nun werden auch die Heizkosten mit berücksichtigt, die pauschal mit 0,50 EUR je Quadratmeter Wohnfläche einberechnet werden. Darüber hinaus werden die Miethöchstbeträge in der Wohngeld-Tabelle angehoben. Der jeweilige Wohngeldanspruch richtet sich nach der Anzahl der Familienmitglieder, Miethöhe und Höhe des Gesamteinkommens.

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One Response to Wohngeld wird um 60 Prozent erhöht

  1. Dietmar Trejo Villa sagt:

    Hallo! Erst einmal, unsere Situation. Wir wohnen zu zweit, auf etwa 80 qm, zur Miete (470,-€ 400,-€ Kalt, 70,-€ Nebenkosten) ohne Heizung. Meine Frau bezieht seit einem Jahr 790,-€ Krankengeld, und ich beziehe 617,-€ ALGI. Da unsere Wohnung KOMPLETT mit Strom funktioniert (auch Heizung) beträgt der monatliche Abschlag, an unseren Energieversorger, sage und schreibe 223,-€. Diese Kosten sind natürlich nicht in der Miete aufgeführt.Andere Rechnungen, die wir auch bezahlen müssen interessieren nicht. Können wir trotzdem finanzielle Hilfe, vom Amt bekommen? Bisher wurde das Wohngeld immer abgelehnt, weil die Miete zu niedrig war.

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