Gesundheitsfonds ab 2009 – Jetzt die Kasse kündigen?

Mit der Einführung des Gesundheitsfonds ab 1. Januar 2009 werden die meisten Versicherten ein geringes Nettoeinkommen haben. Auch mit den höheren Kosten haben damit die Versicherten trotzdem nicht das Recht, ein Sonderkündigungsrecht wahrzunehmen. Auch in diesem Fall gilt, dass erst eine Kündigung ab einer Mitgliedschaft von mindestens 18 Monaten möglich ist. Sonderkündigungsrechte wurden nur eingeräumt, wenn die Krankenkasse ihre Beiträge erhöht. Für die Beitragserhöhungen ab 1. Januar ist dies aber ausgeschlossen.

Ursprünglich konnte ein Versicherter mit dem Sonderkündigungsrecht relativ schnell zu einer anderen Krankenkasse wechseln. Ab 1. Januar hingegen haben alle Krankenkassen den gleichen Beitragssatz, dieser wird von der Bundesregierung bestimmt. Der einheitliche Beitragssatz wird dann 15,5 Prozent betragen. Insofern macht auch aus finanziellen Gründen ein Kassenwechsel keinen Sinn.

Anders sieht es hingegen aus, wenn die Krankenkasse einen Sonderbeitrag erhebt. In diesem Fall kann der Versicherte von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Das betrifft im Übrigen auch jene Krankenkassen, die schon einen Zusatzbeitrag eingeführt hatten, diesen aber danach noch weiter anheben. Auch ist hierbei eingeschlossen, dass eventuell vorher schon vorgenommene Beitragserstattungen oder auch Prämienrückzahlungen von der jeweiligen Krankenkasse in geringerer Höhe vorgenommen oder auch gar nicht mehr gezahlt werden.

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Hat der Versicherte einen Wahltarif abgeschlossen, ist er an seine Krankenkasse drei Jahre gebunden. Er hat in dieser Zeit keinerlei Möglichkeit – auch nicht mit einem Sonderkündigungsrecht – die Kasse zu wechseln. Ob man sich also auf einen Wahltarif einlässt, gilt gut zu überlegen.

Werden die Kündigungsfristen bei einem Sonderkündigungsrecht eingehalten, kann die Mitgliedschaft zum Termin der Erhöhung des Zusatzbeitrages beendet werden. Gleiches gilt auch für die entfallenden oder geringer ausfallenden Prämienrückzahlungen.

Grundsätzlich endet die Mitgliedschaft bei einer Krankenkasse bei einer Kündigung zum übernächsten Monat. Hierbei ist ausschlaggebend, wann die Kündigung der Krankenkasse zugestellt worden ist.

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