Unrichtige Angaben gefährden Versicherungsschutz

Mit einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt (Az.: 3 U 68/08) wird noch einmal deutlich gemacht, dass der Versicherungsschutz verloren gehen kann, wenn der Kunde bei seinen Angaben zum Vertrag nicht ehrlich war.

So befand das Gericht, dass das Versicherungsunternehmen keine Leistungen erbringen muss, wenn dem Kunden arglistige Täuschung vorgeworfen werden kann. So hatte hier der Eigentümer eines Hauses geklagt, der bei einem Makler die Versicherung abgeschlossen hatte. Befragt nach Vorschäden, in diesem Fall Einbruchschäden, war ein einmaliger Vorfall angegeben worden. Es war dort aber schon dreimal eingebrochen worden. Der Kläger machte geltend, dass der Makler die Angaben gemacht hätte, ohne ihn als Eigentümer hierzu befragt zu haben.

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Dies ließ das Gericht allerdings nicht als Entschuldigung zu. Auch wenn der Makler unrichtige Angaben machte, sei dies dem Kläger zuzuschreiben und gehe zu seinen Lasten.

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