Patientenverfügungen – Info Broschüre zum Download

Ab 1. September wird das neue Gesetz für Patientenverfügungen gültig. In diesem Zusammenhang wurde von Brigitte Zypries, Bundesjustizministerin, geraten, regelmäßig diese auf Aktualität zu überprüfen, denn eine Patientenverfügung muss stets der aktuellen Lebenssituation entsprechen. Allerdings besteht auch keine Verpflichtung, diese stets zu aktualisieren.

Zypries wies auf Frage darauf hin, dass eine Patientenverfügung ab 1. September in Schriftform vorliegen und unterschrieben sein muss. Jede andere Verfügung ist nicht wirksam. Eine regelmäßige Aktualisierung ist nötig, weil sich im Laufe der Zeit durchaus Ansichten verändern. Deshalb rät Zypries zu einer Überprüfung aller 2 Jahre.

Eine Beratungspflicht besteht nicht, dennoch ist es anzuraten, sich für die Aufsetzung einer Patientenverfügung professionellen Rat einzuholen.

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Zypries dazu: „Auf jeden Fall ist es gut, sich vorher intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Eine Einführung gibt unsere Broschüre, die im Internet bestellt werden kann – wir haben schon rund eine Million Exemplare an Interessierte versandt. Eine gute Ergänzung ist die persönliche Beratung, zum Beispiel durch den Hausarzt, einen fachkundigen Verein, einen Rechtsanwalt oder Notar. Außerdem empfehle ich, eine Person zu bevollmächtigen, die den Willen im Ernstfall zur Geltung bringen soll. Auch mit ihr sollte die Verfügung besprochen werden, damit sie weiß, was gemeint ist.“

Auf Frage hin erklärt Zypries weiter: „Die Verfügungen sollten Krankheitssituationen, für die sie gelten sollen, so konkret wie möglich beschreiben. Der nebulöse Hinweis, ein ‚Dahinvegetieren‘ abzulehnen, gibt wenig Auskunft, in welchem Stadium einer unheilbaren Krankheit die Geräte abgestellt werden sollen. Darum warne ich vor allgemeinen Floskeln. Je konkreter die Formulierung, desto besser die Orientierung für alle Beteiligten. Auch hier bietet unsere Broschüre Textbausteine und Formulierungshilfen.“

Grundsätzlich ist niemand verpflichtet, eine Patientenverfügung zu erstellen. Ausdrücklich ist im entsprechenden Gesetz festgehalten, dass diese auch nicht gefordert werden darf, sei es vor einer Unterbringung in einem Pflegeheim, vor einer anstehenden Operation oder ähnlichem.
Interessierte finden unter www.bmj.de/patientenverfuegung die Broschüre und auch Hilfen für die Formulierung.
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1246048122330&openMenu=1160644260786,1013175947745&calledPageId=1013175947745&listid=0

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One Response to Patientenverfügungen – Info Broschüre zum Download

  1. Alexander sagt:

    Das neue Recht mit der Patientenverfügung finde ich auf der einen Seite wirklich gut, da Ärzte hier auf die Rechtssicher Seite gebracht werden. Nur wer kontrolliert das ganze denn? Wir hier jeder Fall einzeln vor Gericht entschieden oder darf das Krankenhaus im Alleingang entscheiden ob die Verfügung gültig ist. DAs ist sehr schwierig und wird sicher zu eingen Problemen führen.

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