Schweinegrippe-Alarm – Kosten und Nutzen der Impfung

Trotz Protesten von Medizinern und Ärzten wird in Hessen auf die Impfung gegen die Schweinegrippe vorbereitet. Start soll noch im Oktober sein. Dass dadurch Kosten in Milliardenhöhe entstehen werden ist gewiss, inwieweit die Schutzimpfung was bringt, nicht.

Nicht klar ist, ob diese Impfung für Schwangere risikobehaftet ist, denn es wurden bislang keine Erfahrungen mit dem Impfstoff gesammelt. Dr. Klaus König, Vorsitzender Berufsverband der hessischen Frauenärzte, sagt dazu: „Wir können eigentlich nicht gewissensfrei hier beraten, weil wir keinerlei Unterlagen haben darüber, was gefährlich ist und was nicht gefährlich ist.“

Problematisch ist, dass in dem Impfstoff Quecksilber enthalten ist, wodurch die Risiken für eine Schwangere nicht kalkulierbar sind. In den USA ist allerdings der Impfstoff ohne Quecksilber erhältlich.

Dr. König weiter dazu: „Ich würde das Ganze als einen Feldversuch bezeichnen. Ich würde mir einen quecksilberfreien Impfstoff wünschen und hoffe, dass dem Staat die Schwangeren so wertvoll sind, wie in den USA.“ Inzwischen ist aber auch die deutsche Regierung auf dieses Problem aufmerksam geworden.

Vom Gesundheitsminister Banzer aus Hessen wurde mitgeteilt, dass er sich zum Ziel gemacht hat, einen nicht Quecksilber enthaltenen Impfstoff Schwangeren anzubieten, denn so falle ihm schwer, eine Impfempfehlung für diese Personengruppe abzugeben.

Das Protokoll der Amtsleiter der Gesundheitsämter wurde abschnittsweise von m€x zitiert: „Zahlreiche Amtsleiter erklärten, dass sie sich weigerten, überhaupt jemanden in ihren Gesundheitsämtern zu impfen … Deutlich wurde auch, dass kaum einer der anwesenden Amtsleiter bereit ist, sich selbst impfen zu lassen.“

Vom Amtsleiter Dr. Gottschalk des Gesundheitsamtes Frankfurt wurde zur Frage, warum man so kritisch sei, erklärt: „Man kann Kopfschmerzen bekommen, man kann Gelenkschmerzen bekommen, es kann auch Fieberreaktionen geben, sogar sehr heftige, nach der derzeitigen Datenlage. Also relativ hohes Fieber.“ Vorsorglich hat sich der alleinige Lieferant GlaxoSmithKline (GSK von der Haftung im Kaufvertrag befreien lassen.

Letztendlich sollte man auch berücksichtigen, dass es bislang in Europa keine 200 Todesfälle zu beklagen gibt. Pro Jahr sterben aber deutschlandweit ca. 10.000 Menschen an der normalen Grippe.

Viele Hausärzte werden sicherlich dazu raten, erst einmal abzuwarten.

Trotz alledem wird GlaxoSmithKline durch den Impfstoff 1,5 Milliarden Euro mehr umsetzen. Dabei ist völlig unerheblich, ob der Impfstoff auch in der Menge zum Einsatz kommt oder nicht. http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=50905&key=standard_document_38134215

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