Der kleingedruckt durchschaubare Wucher

Wie viel Packung gibt es fürs Geld? Das ist seit der Freigabe der Verpackungsgrößen für den Verbraucher immer verwirrender geworden, denn die eigentliche Kehrseite dieser Frage ist viel wichtiger: Wann verteuern sich Lebensmittel und um welche Beträge?

Denn die Packungen bleiben zumeist für denselben Preis auch gleich groß – auch nachdem im Jahre 2009 die bisherigen europaweiten Einheitsgrößen nicht mehr für den Handel als verbindlich galten. Nahrungsmittel mal Verkaufseinheitspackung ist nunmehr gesetzlich der Willkür des Herstellers und Händlers unterworfen.

Dies führt einerseits den Anbieter in Versuchung. Dieser stellt sich die Frage: Inwiefern ist die Optik wichtig für den Kunden, nicht auf das zu achten, was darin ist? Nicht auf den ersten Blick festzustellen, dass etwa in einem Fischfilet zum gleichen Preis 22 Prozent weniger enthalten ist. Oder in 60 weiteren Fällen waren es bisher 50 Prozent, die plötzlich „fehlten“. Und zwar in einer großen Palette von Produkten: ob es Müsliriegel waren oder Shampoo oder Schokolade. Faktisch sind dies keine Zufälle, keine Montagsvorfälle oder Eintagsfliegen. Sondern das Phänomen nennt sich „schleichende Preiserhöhung“ – beim oben genannten Fischfilet um 30 Prozent und bei den anderen Beispielen glatt die Hälfte. Derselbe Verbraucher würde sofort sein Auto verkaufen, wenn z. B. die Benzinpreise entsprechend stiegen oder er die Arbeitsstunde nur noch minimal vergütet bekäme: und dies von heute auf morgen.

Es gibt eine Lösung: Man achte auf das Kleingedruckte. Immer filigraner, unauffälliger, beinahe unsichtbar kommen Hersteller ihrer Pflicht nach, den Einheitspreis pro 100 g oder 100 ml stets als Teil der Packungsvorschrift zu verwenden. Auch hier besteht natürlich der Chor der Verbraucherschützer auf einer einheitlich großen, gut lesbaren Kennzeichnung: Aber dies würde ja die Flucht der Lebensmittelhersteller vor einer Wirtschaftskrise allzu schnell entlarven. Fehlt eine solche Information, ist das ein Fall für das Ordnungsamt. Oder für einen offenen Brief an den Hersteller.

http://www.suedkurier.de/ratgeber/tipps-trends-neu/art411628,4121134

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