Aggressive Mahnung von Inkasso nicht sofort bezahlen

Zurzeit versucht das Unternehmen „Proinkasso“ von Verbrauchern Forderungen per Mahnschreiben einzutreiben. Dies berichtet die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt. Empfängern dieser Schreiben wird geraten, diese Forderungen nicht sofort zu bezahlen.

In den Mahnschreiben darauf Bezug genommen, im Auftrag des Gewinnspieleintragungsdienstes „Tipp House“ zu handeln und es werden Forderungen von 138,61 EUR geltend gemacht. Zahlt der Empfänger nicht, werden ihm eine Zwangsvollstreckung sowie eine Pfändung angekündigt.

Von der Verbraucherschutzzentrale wird angeraten, diesen Betrag nicht zu begleichen, wenn für die Richtigkeit der offenen Forderung kein Nachweis erbracht wird. Außerdem wird davon abgeraten, die in dem Schreiben enthaltene Vereinbarung über eine Ratenzahlung zu unterzeichnen. (Quelle)

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Januar 22nd, 2010 | Verbraucher

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