Sicherheit geht vor – auch bei täglicher PC-Nutzung

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erweist sich stets – auch aus aktuellem Anlass – als wichtige Kompetenz in Sachen Verbraucherschutz und als Partner, auf welchen Anwender vertrauen können. Derzeit geht es um die bekannte Sicherheitslücke im Internet Explorer, welche nicht das einzige Manko für Freunde der E-Mail geblieben ist: Laut BSI ist der „Outlook-Express“ ebenso, wenn nicht sogar empfindlicher betroffen. Genau genommen stellt gegenwärtig die gesamte Microsoft-Gruppe entsprechender Anwendungen ein Problem dar, nämlich „Live Mail“, „Windows Mail“, das Hilfesystem des Unternehmens sowie die Sidebar.

Eigentlich sollte man derzeit nichts von alledem nutzen, bevor nicht ein Sicherheitsupdate Schritte gegen die Mängel einleitet. Jedoch diejenigen, die nicht anders können, sollten (bei Windows/Live Mail) nicht die „Internet-Zone“ für die Anzeige von E-Mails berücksichtigen, sondern die „Zone für eingeschränkte Site“. Der Outlook-Express verlangt hierfür die Menüschritte: „Optionen“, dort „Sicherheit“, dort „Sicherheitszonen“. Weiterhin ist es wichtig, die „HTML-Anzeige“ von E-Mails abzuschalten.

Nutzt man das Hilfesystem, so besteht der Rat des BSI, keine Daten zu öffnen. Diese könnten aus unsicherer Quelle sein, besonders jene mit dem Kürzel „.chm“ in der Dateierweiterung. Die Sidebar zu nutzen, sei erst dann sicher, so die Behörde weiter, wenn ein sogenannter „Patch“ mit aktualisiertem Schutz vor Hackern zum Download zur Verfügung stehe. Jeder, der Windows 7, XP und Vista nutze, solle nicht in die Lage geraten, die letzten drei Versionen (6 bis 8) des Internet Explorer in seine Browsergewohnheiten einzubinden.

CERTA (Centre d’Expertise Gouvernemental de Réponse et de Traitement des Attaques informatiques) heißt die entsprechende Behörde in Frankreich. Diese ließ zusätzlich verlauten, dass über den Internet Explorer gezielt ein Schachcode in Computer von Einzelanwendern gesendet werde. Auch hier ergeht der Rat: Man warte auf sicherere Zeiten oder wähle einen anderen Browser.

http://finanzen.aol.de/geldanlage/verbrauchertipps/bundesamt-warnt-jetzt-auch-vor-outlook/artikel/20100120085130499614063

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