Wider den Datenschutz: Der neue Ausweis

Der Stand der Technik ist für den Einzelnen unübersichtlich. Elektronik im Allgemeinen, insbesondere die Kommunikationselektronik ist heutzutage in der Lage, dass immer kleinere Geräte immer unbemerkbarer miteinander Informationen austauschen.

Jeder Einzelne, der sich mit einem lesbaren Medium einem Netzwerk anschließt, überträgt Informationen. Aber welche Daten sind wann für wen lesbar? Das nicht zu wissen, sagt eines aus: Sicherheit gibt es nicht – auch wenn dies ein menschliches Grundbedürfnis ist. Man arbeitet höchstens sprachlich mit Halbwahrheiten – Beim neuen Personalausweis zum Beispiel. Dieser ist fälschungssicher. Das war wohl auch schon der Alte gewesen, so hat es seinerzeit geheißen.
Ansonsten wird die neue intimste Ausweiskarte des Deutschen alles andere als sicher sein. Eher das völlige Gegenteil. Der elektronische Personalausweis, der für dieses Jahr geplant ist, würde unnötigerweise ein lesbares, scheckkartengroßes RFID-Medium mit persönlichen, biometrischen Daten darstellen, welche gleichermaßen in die Welt hinausgesandt werden. Sprich: Spezielle Funkgeräte können diese unverschlüsselt lesen – unerheblich, welche Personengruppen genau dazu in der Lage sein werden, solche Empfangsapparate zu nutzen. Was aber sind dies für Daten? Sämtliche Daten über die Identität des Einzelnen, ein abgespeichertes Foto. Auch, wenn man möchte, zwei Fingerabdrücke und eine digitale Signatur. Man könnte einen solchen Ausweis auch (unter Verwendung einer Geheimnummer) in ein Lesegerät einführen, welches mit dem PC bzw. Internet Verbindung hat, um sich bei Behörden oder Kaufleuten zu identifizieren. In Estland, Portugal, den Niederlanden und Spanien wird dies bereits als neuer Standard von Online-Händlern gefordert.

Deutsche Verbraucherschützer meinen: viel zu unsicher. (Nur wenige) deutsche Politiker sagen: viel zu teuer. Der gesunde Menschenverstand kombiniert. Sollten jedoch einzelne Stimmen dieser Art – wie so oft – von den Entscheidungsgebern ungehört bleiben, bleibt für den Bürger nur eins: Einfach keinen Neuen bestellen. Oder, wenn doch: Nicht für das Internet nutzen, denn man weiß nicht, wer mitliest …

http://www.sueddeutsche.de/politik/708/501948/text/print.html

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