Wo die Verpackung die Wahrheit sagt: Das Shampoo ohne Chemie

Bleiben Sie gesund! So lautet es lebenslang allerorten. Das klingt einfach – Sport, frische Luft, gehaltvolle Mahlzeiten und keine Chemie.

Jedoch von Letzterem soll hier die Rede sein: und von optischer Verführung. Was soll man zum Beispiel denken, wenn die Bilder auf den Verpackungen verheißungsvoll von Botschaften über Natur und Gesundheit nur so strotzen?

Oft nichts Gutes, so stellte es die Verbraucherzentrale Hamburg fest. Sicherlich sei möglicherweise auch ein Tropfen Bio-Granatapfel in einem Shampoo, auf dessen Verpackung eine solche Frucht etikettiert sei. Oder Aloe vera, Oliven. Bei Cremes, Haarfärbemitteln, Erkältungsbädern, Shampoos. Bis hierher nichts Neues – denn bereits seit Entstehung der Werbebranche weiß der Verbraucher um seine Verantwortung, zwischen Verpackung und Inhalt zu unterscheiden. Einerseits ist diese Botschaft Teil des gesunden Menschenverstandes, andererseits Gegenstand wöchentlicher Verbrauchertipps.

336x280 sofort ani

Doch hier geht es um mehr. Das Wort „Bio“, so ist es in Deutschland gesetzlich geregelt, deutet an, dass Lebensmittel umweltbewusst und -gerecht hergestellt sind und entsorgt werden können. Wird jedoch diese Bezeichnung anderweitig angebracht, so ist dies – und genau das ist hier die Botschaft – bedeutungslos! Mit anderen Worten: Das „Bio-Shampoo“ darf – nach deutscher Gesetzgebung – so viel Chemie enthalten, wie in die Verpackung passt. Das „natürliche“ Kräuterbad auch.

Doch – dank des ehrlichen Geschäftsmannes, den es wirklich gibt – ist der deutsche Verbraucher hier nicht wirklich verloren. Beispielsweise achtet der Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungsergänzungsmittel und Körperpflegemittel e.V. (BDIH) seit sechs Jahren darauf, dass Verpackungen auf gesundheitsversprechenden Kosmetika nicht lügen. Hersteller, die dies leisten, sind z. B. auf der Webseite http://www.kontrollierte-naturkosmetik.de/hersteller_naturkosmetik.htm gelistet. Oder – völlig gleichwertig – achte man auf Drogerieartikel mit dem „NaTrue-Label“. Wer das führen darf, gebraucht für seine Produkte nur und ausschließlich Naturstoffe, naturnahe (d. h. aus Naturstoffen hergestellte) Stoffe oder naturidentische (d. h. chemisch nach Absprache mit NaTrue nachgeahmte) Stoffe. Ach ja – und Wasser.

Sofortkredit mit Bon-Kredit schliessen
Ihr Kredit steht bereit

Bitte Sofort Ihr Geld Anfordern (Hier Klicken)

Bon-Kredit verhilft zu Darlehen auch wenn andere schon abgesagt haben.
Mehr als 40 Jahre Erfahrung und zahlreiche Kontakte zu Banken im In- und Ausland machen es möglich. Auch Kredit ohne Schufa.
Sofortkredite ab 4,9%* - garantiert ohne Vorkosten.

Überzeugen Sie sich selbst:
Jetzt kostenloses Kreditangebot anfordern (hier klicken)

*Sollzinssatz ab 4,9% (bonitätsabhängig) fest für die gesamte Laufzeit, effektiver Jahreszins: 5,02% - 16,90%, Nettokreditbetrag: 1.000 - 100.000 Euro, Vertragslaufzeit: 12 - 120 Monate
Repräsentatives Beispiel: Sollzinssatz 6,76% fest für die gesamte Laufzeit, effektiver Jahreszins: 9,95%, Nettokreditbetrag: 10.000 Euro, Vertragslaufzeit: 72 Monate

One Response to Wo die Verpackung die Wahrheit sagt: Das Shampoo ohne Chemie

  1. Hanfsamen sagt:

    Also es gibt noch Hoffnung! Nicht alles ist Betrug obwohl ich erwartet hätte dass Shampoo Flasche mit einem „Bio“ Kleber drauf auch wirklich auf einer biologischen Weise hergestellt wurden. Dabei sind die chemische Bestandsteile nur Gesundheit schadend und könnte besser darauf verzichten durch zum Beispiel nur die NaTrue Produkten zu kaufen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.