Kostenfrei und sicher: Die eigene Vorsicht

Oft ist und war – auch bereits an dieser Stelle – davon die Rede, wie man die Privatdaten schützt. Am grundsätzlich sichersten ist es stets, dies nicht über das Internet zu tun, zumindest aber nicht über Kontaktformulare auf einer Webseite. Jeder (auch online tätige) Händler hat Verständnis, wenn Sie sämtliche für einen Geschäftsvorgang relevanten Daten entweder
– per Telefon durchgeben,
– kostenlos per Fax (http://www.primafax.de/)
– oder natürlich in letzter Konsequenz, wenn es nun wirklich nicht anders geht, verschlüsselt (!) über das eigene E-Mail-Fach.

Mehr kann man eigentlich nicht wollen und so werden bei der direkten elektronischen Übermittlung keine Daten abgefangen, mitgelesen, ausgewertet und daraufhin missbraucht werden. Wenn Sie dies tun, werden Sie nicht Opfer von Abo-Fallen, gefälschten Produkten (die eigentlich herstellerseitig kostenlos oder preisgünstiger wären, wie z. B. OpenOffice oder Antivirenprogramme etc.) oder unverlangter Werbung. Doch weiter geht es mit den Spiegelstrichen:

– Sollten Sie sich in einen Newsletter eintragen wollen, nutzen Sie nicht Ihr eigenes E-Mail-Fach, sondern generieren ein Wegwerf-Produkt (http://www.spamavert.com/). Wird hier unlogischerweise noch eine Postanschrift verlangt, geben Sie nicht die Ihre an. Das ist nicht strafbar und vermeidet gefälschte Lottogewinn-Benachrichtigungen, Mahnschreiben und anderen Unsinn.

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– Sollten Sie auf interessante Online-Händler treffen, die nur Kreditkarten akzeptieren, lassen Sie sich vorher eine sogenannte „Virtuelle Kreditkarte“ erstellen: (http://de.wikipedia.org/wiki/Kreditkarte – Virtuelle_Kreditkarten). Hier könnte es sich um die einzige Ausnahme handeln, anlässlich derer die Eingabe persönlicher Daten sinnvoll ist – die Einzige. Wollen Sie nun einen Online-Einkauf tätigen, werden einmalige (und nicht noch einmal verwendbare) Daten einer Kreditkarte auf Ihren Namen erzeugt (16-stellige Nummer, Sicherheitscode). Gedeckt ist der Betrag, den Sie vorher an den Anbieter für Ihren Namen überwiesen haben.

Was keine Behörde macht (auch nicht die Bundesnetzagentur z. B.): von Haus zu Haus laufen, um Geld und persönliche Daten zu verlangen. Das ist grundsätzlich ein Scherz, wenn auch ein schlechter. Quelle (für den unteren Absatz): http://www.onlinekosten.de/news/artikel/38423/0/Netzagentur-warnt-vor-unserioesen-Datenschuetzern

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