Bei Mahnverfahren richtig reagieren

Gehäuft werden Verbraucher mit unberechtigten Forderungen von unseriösen Firmen konfrontiert und erhalten Mahnungen. Dies führt dann zur beabsichtigten Verunsicherung, bis die Verbraucher schließlich zahlen.
Verbrauchern wird geraten, sich unbedingt hiergegen zu wehren. Konnten diese vorher die Zahlungsaufforderungen ignorieren, wird nun empfohlen, unbedingt Einspruch einzulegen. Anderenfalls kann ein Schufa-Eintrag vorgenommen werden.
Seit Anfang April 2010 haben Kanzleien und Inkassounternehmen die Möglichkeit, Informationen über nicht beglichene Forderungen an die Schufa weiterzuleiten. Voraussetzung hierfür ist aber auch, dass eine zweite Mahnung erfolgt ist. Ob der Eintrag in der Tat vorgenommen wurde, kann jeder Verbraucher kostenfrei über eine Eigenauskunft erfahren. Sind solche Einträge nicht korrekt, ist ein entsprechender Widerspruch an das Unternehmen, was diesen veranlasst hat, einzulegen. Dies sollte möglichst als Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Dieser Beleg ist für die Schufa erforderlich. Die Verbraucherzentrale Berlin informiert: „Dann ist die Auskunftei auch bereit, Einträge zu löschen und die Zahlungsfähigkeit nach oben zu korrigieren.“
Meist erkennt man unseriöse Betreiber von Internetseiten daran, dass sie trotz dem Angebot von einem kostenfreien Download persönliche Daten wie Name, Wohnadresse, Geburtsdatum und auch Kontoverbindung erfragen.
Erfolgt eine Abbuchung, kann diese innerhalb von sechs Wochen zurückgebucht werden. Dies ist für den Bankkunden kostenfrei. Bereits einige Gerichte haben entsprechende Urteile zum Vorteil für Verbraucher gefällt ( (Amtsgericht Hamm, Az. 17 C 62/08; Landgericht Hanau, Az. 9 O 870/07).
Unseriöse Firmen scheuen allerdings oft ein Gerichtsverfahren und erlassen auch keine gerichtlichen Mahnverfahren bzw. benachrichtigen die Schufa.
Sollte dem Verbraucher aber dennoch ein Mahnbescheid zugehen, muss der Verbraucher innerhalb einer Frist von zwei Wochen diesem unbedingt widersprechen. Ein entsprechendes Formular ist einem Mahnbescheid immer beigefügt. Begründet muss der Widerspruch nicht werden. Dazu ist dann das jeweilige Unternehmen verpflichtet. Reagiert der Verbraucher nicht, wird vom Gericht ein Vollstreckungsbescheid erlassen und ein Gerichtsvollzieher mit der Eintreibung der offenen Forderung beauftragt. Wird diesem auch nicht widersprochen, hat der Vollstreckungsbescheid nach zwei Wochen Rechtskraft.

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