Ferienjob: Vorschriften beachten

Jugendliche, die sich in den Ferien etwas Geld verdienen möchten, müssen sich rechtzeitig um einen Job bemühen. Allerdings muss hierbei beachtet werden, dass hinsichtlich Steuern und Arbeitszeit bestimmte Vorschriften einzuhalten sind.
Jugendliche, die das Mindestalter von 13 Jahren erreicht haben, aber noch keine 15 sind, dürfen täglich höchstens zwei Stunden arbeiten. Hierbei darf es sich nur um leichte Aufgaben handeln, wie beispielsweise die Verteilung von Zeitungen, Babysitten, Erteilung von Nachhilfeunterricht oder auch die Erledigung von Einkäufen.
Prinzipiell müssen die Eltern für so eine Tätigkeit ihr Einverständnis erteilen. Das erläutert Anne Kronzucker, tätig als Juristin bei der D.A.S.-Rechtsschutzversicherung. „Die Schule hat dabei Vorrang – während der Unterrichtszeit darf nicht gearbeitet werden.“ Weiterhin darf in Zeiten vor 08.00 Uhr und nach 18 Uhr nicht gearbeitet werden. Gleiches gilt für das Wochenende. Mit der Vollendung des 15. Lebensjahres darf ein Jugendlicher mehr arbeiten. Geht er aller in Vollzeit zur Schule, gilt dies nicht. Einzige Ausnahme: „In den Ferien dürfen sie maximal vier Wochen am Stück beziehungsweise 20 Werktage im Jahr zwischen sechs und 20 Uhr arbeiten“, erläutert Kronzucker. Die zulässige Arbeitszeit ist hier auf 40 Stunden in einer Woche bzw. 8 Stunden täglich begrenzt. Kronzucker weiter: „Der Nebenjob sollte dem Alter angemessen sein und die Leistungsfähigkeit des Schülers nicht übersteigen.“ Der Jugendliche darf keine Arbeiten ausführen, wo er in Berührung mit gefährlichen Stoffen kommt und Lärm ausgesetzt ist bzw. diese auch sittlich bedenklich sind.
Hat der Schüler die Volljährigkeit bereits erreicht, gelten für ihn die Regeln des Sozialversicherungs- und Steuerrechts. Es gibt auch Tätigkeiten in den Ferien, die nicht sozialversicherungsfrei sind.
Grundsätzlich dürfen nur Tätigkeiten an 50 Tagen im Kalenderjahr oder auch an zwei folgenden Monaten ausgeführt werden. Hierfür brauchen dann keine Beiträge für die Sozialversicherung abgeführt werden. „Dann ist es sogar unerheblich, wie viel man verdient und wie viele Stunden gearbeitet wird“, sagt Heidemarie Krause-Böhm, Verbraucherzentrale Bayern. Auch Minijobber brauchen keine Beiträge zu entrichten, wenn sie die Verdienstgrenze von 400,- EUR monatlich nicht überschreiten. Pauschal entrichtet der Arbeitgeber einen kleinen Beitrag.
http://www.welt.de/finanzen/steuern-recht/article13360443/Diese-Regeln-muessen-Ferienjobber-beachten.html

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