Pfändungsschutzkonto eröffnen kann teuer werden

Schuldner können ab 2012 lediglich ein Pfändungsschutzkonto führen, um sich vor Gläubigern schützen zu können. Doch dieses Konto ist nach wie vor ein großes Ärgernis für die Betroffenen, denn die Geldinstitute verlangen extrem hohe Kontogebühren, darüber hinaus gibt es Probleme mit den entsprechenden Nachweisen, damit das normale Konto umgewandelt werden kann bzw. werden diese Bankkunden auch nicht gut betreut. Aus diesem Grund gibt es vom Verbraucherschutz und der Schuldenberatung Kritik mit der Forderung, dass hierfür entsprechende im Gesetz verankerte Regeln geschaffen werden. Das ist insbesondere daher wichtig, weil ab dem kommenden Jahr dieses Konto die einzige Möglichkeit ist, sich vor Gläubigern zu schützen und die Kontenumwandlung ca. 1 ½ Jahre andauert.
Der Gedanke war gut, dieses Konto ins Leben zu rufen, allerdings haben es die Kunden nicht leicht. Die Umwandlung der Konten dauert lange. Es wird sogar berichtet, dass Kunden in der Filiale öffentlich bloßgestellt werden. Josephine Holzhäuser, Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, berichtet: „Manche Volksbanken haben bis zu 27 Euro monatlich für die Kontoführung verlangt“. Von zehn bis zu 15 Euro verlangen die Sparkassen und andere Banken. Holzhäuser weiter: „Das steht in keinem Verhältnis. Heute gibt es zahlreiche Kontomodelle, die kostenfrei oder zu einem geringen Preis geführt werden“. Es sei nicht gerechtfertigt, dies durch einen höheren Aufwand zu begründen.
Heidrun Jakobs, welche als Rechtsanwältin die Schutzgemeinschaft vor Gericht vertritt, sagt: „Vermutlich warten sie wohl eine höchstrichterliche Entscheidung des Bundesgerichtshofes ab. Der Gesetzgeber ist bei der Formulierung im Gesetz sehr nachlässig vorgegangen und hat sich darauf verlassen, dass die Banken angemessene Entgelte verlangen. Das öffnet dem Missbrauchsverhalten Tür und Tor.“
Bereits zum Beginn des Jahres waren Banken abgemahnt worden. Holzhäuser weiter: „Und leider gibt es auch künftig keinen einklagbaren Rechtsanspruch auf die Einrichtung eines P-Kontos.“
Es wurde darüber hinaus festgestellt, dass bei der Vorlage von Bescheinigungen Unsicherheit herrsche. Die Banken wissen teilweise nicht, welche Bescheinigungen überhaupt für einen bestimmten Vorgang benötigt wird bzw. auch, wo sie erhältlich ist.
http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article13650302/Schuldnerberater-warnen-vor-Pfaendungsschutzkonto.html

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