Nur für die Angehörigen – die Risikolebensversicherung

Ein Thema, das in unseren Breiten immer gern tabuisiert ist der Tod. Spätestens, wenn man als junger Familienvater mitbekommt, dass vielleicht ein Freund einen Unfall hatte und jemand aus dem Bekanntenkreis mit einem Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert wurde, denkt man über das Thema etwas intensiver nach. Die Notwendigkeit der finanziellen Absicherung für die eigene Ehefrau und die Kinder wird erkannt und man beschäftigt sich mit der Risikolebensversicherung. Diese Art der Lebensversicherung dient nicht der Kapitalbildung und kann demzufolge auch nicht als Geldanlage genutzt werden. Sie ist eigens dafür da, im Falle des Todes eine bestimmte Summe an die Angehörigen auszuzahlen.

Warum sind manche Tarife so extrem günstig?

Vielleicht sind Ihnen aus der Werbung in Magazinen monatliche Beiträge geläufig, die unter 20 Euro liegen. Dabei gewährt die Assekuranz im Falle des plötzlichen Ablebens eine Summe von 50.000 oder sogar 100.000 Euro. Ganz einfach, der Vertrag läuft lediglich für 10 oder 15 Jahre und ein solch günstiger Beitrag kommt nur für junge Menschen in Betracht. Der Versicherer geht schlicht davon aus, dass es innerhalb der Vertragslaufzeit nicht zum Todesfall der versicherten Person kommt. Apropos Versicherungssumme, wie hoch sollte die eigentlich sein? Ob man es sich hinsichtlich der monatlich aufzuwendenden Prämien leisten kann einen Vertrag abzuschließen, der der Ehefrau und den Kindern ein sorgenfreies Leben ermöglicht, hängt nicht zuletzt vom Eintrittsalter ab. Auch der Gesundheitszustand des Versicherten spielt eine bedeutende Rolle bei der Beitragsbemessung.

Je älter man bei Vertragsabschluss ist, desto höher sind die Beiträge. Ausgehend vom eigenen Einkommen, das ja im Todesfall nicht mehr vorhanden wäre und als Deckungssumme für ein möglicherweise finanziertes Einfamilienhaus, sind Beträge von 100.000 bis 250.000 Euro durchaus üblich. Wenn man einen Durchschnittsverdiener zugrunde legt, kann die Familie damit schon einige Jahre zurecht kommen. Pauschalisieren lässt sich eine Empfehlung zur Höhe der Versicherung jedoch nicht. Diese Entscheidung ist ebenso vom eigenen Verhalten, vom Alter der Kinder und von der Bereitschaft und Möglichkeit der Hinterbliebenen abhängig, selbst in Vollzeit arbeiten zu gehen.

Wer sich für das Thema Risikolebensversicherung interessiert, dem ist anzuraten, dass er sich vor Vertragsabschluss nicht nur über den individuellen Bedarf im Klaren ist, sondern auch die Anbieter vergleicht. Da es keinen Sparanteil bei diesen Verträgen gibt, scheinen die Spielräume zur Preisgestaltung recht deutlich zu sein. Unterschiede in den Beitragen von bis zu 200 Prozent sind nicht selten. Da lohnt es sich, die Angebote gegenüberzustellen.

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