Online-Shopping: Daten schützen

Im Internet einzukaufen, ist ohne Mühen machbar und geht schnell. Allerdings erfordert dann es doch, wenn es ums Bezahlen geht, dem Kunden einige Zeit ab, denn die entsprechenden Eingaben wie Name und Anschrift, Geburtsdatum und evtl. Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Kontoverbindung müssen gemacht werden. Diese Angaben verlangen die meisten Anbieter.

Obwohl die Internet-Shops gut und schnell liefern, kann der Kunde dennoch nicht gewiss sein, ob seine dort hinterlegten sensiblen Daten ebenso sicher sind. Im Hinblick auf den Angriff von Hackern bei Sony ist das Thema mehr denn je aktuell. Dort wurden von 70 Millionen Kunden die Datensätze geknackt.

Norbert Pohlmann vom Institut für Internetsicherheit der FH Gelsenkirchen sagt dazu: „Das Angriffsspotential ist hoch, da Unternehmen zu wenig für den Schutz sensibler Kundendaten tun. Studien belegen, dass viele Rechner in Unternehmen nicht ausreichend geschützt sind.“ Allerdings bewertet der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (BVH) hält allerdings dagegen und spricht von einem ständig steigenden Anstiegs des Sicherheitsniveaus.

Letztendlich hat der Kunde hier keinen Einblick, wie sicher seine Daten bei dem jeweiligen Anbieter sind. Daher ist anzuraten, dass nach Möglichkeit nur wenige vertrauliche Daten im Netz hinterlegt werden. Tim Giese, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), rät dazu, genau abzuwägen, welche Daten man preisgeben möchte oder nicht. „Gibt es viele Pflichtfelder, muss ich abwägen, ob es mir das Angebot wert ist, dafür alle verlangten Daten einzugeben.“

Die Eingabe des Geburtsdatums ist eigentlich nicht nötig, ebenso nicht die der Telefonnummer. Hierfür sollte eine Benennung der E-Mail-Adresse völlig ausreichend sein. Für Bestellungen im Internet empfiehlt es sich, nur für diesen Zweck einen entsprechenden Account anzulegen.

Weiterhin ist zu überlegen, ob man überhaupt ein Nutzerkonto anlegen möchte. Nachteil dabei ist, dass bei jeder neuen Bestellung alle Daten neu eingegeben werden müssen. Auch eine Sendungsverfolgung ist dann nicht möglich. Allerdings ist ein Nutzerkonto bei einigen Shops Voraussetzung, um Einkäufe tätigen zu können. Es wird allerdings geraten, immer unterschiedliche Passwörter zu benutzen. Verbraucher, die viel im Internet einkaufen, sollten sich dann besser ihre Zugangsdaten notieren, um nicht durcheinander zu kommen.

Werden dennoch die Zugangsdaten gehackt, kann man immer noch bei einem Lastschriftverfahren die unberechtigten Abbuchungen widerrufen. Kreditkarten kann man sperren lassen. Am besten ist allerdings immer, seine Ware per Rechnung zu begleichen.

http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article13314829/So-schuetzen-Sie-Ihre-Daten-beim-Online-Shopping.html

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