Die private und gewerbliche Baufinanzierung

Eine Baufinanzierung stellt eine Finanzierung von Immobilien dar. Sie gilt als wesentlicher Bestandteil für Einrichtungen und Sanierungen von Gebäuden.

Bei dieser Finanzierung wird in zwei Arten unterteilt. Zum einen die private Baufinanzierung und zum anderen die gewerbliche. Die Private Finanzierung wird überwiegend von Eigentümern genutzt, um sich den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen. Auch für Gewerbetreibende und Freiberufler gilt die private Immobilienfinanzierung, wenn die Immobilie nicht zum Betriebsvermögen gehört. Auch Eigenkapital, Bank- und Sparguthaben, sowie Wertpapiere können mit zum Einsatz gebracht werden. Dazu können staatliche Förderungen zusätzlich in Anspruch genommen werden.

Bei der gewerblichen Immobilienfinanzierung wird ein Fremdkapital in Form von einem Darlehen angenommen von Banken, Bausparkassen, Landesförderinstitute, Kreditanstalten und Versicherungsgesellschaften. Dafür wird eine Zulassung gemäß Kreditwesengesetz benötigt. Auch Darlehen von Privatpersonen (zum Beispiel Verwandte) oder durch Mitarbeiter können vorkommen. Alternativen Darlehensgebern sind allerdings durch das Kreditwesengesetz Grenzen gesetzt. Infos zu Baufinanzierung im Bereich Gewerbetreibender

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Während den 70er Jahren wurden Immobilienfinanzierungen grundsätzlich nur durch Banken und Bausparkassen angeboten. Inzwischen teilen sich Kreditvermittler etwas über 25% der Darlehensgebung auf dem Markt. Für die Rückzahlung des Kredites in Deutschland sind 5 bis 15 Jahre üblig. Je kürzer die Frist gestaltet wird, umso niedriger ist der zu zahlende Zinssatz. Kann der Kredit nicht abgezahlt werden, ist der Kreditgeber meist gesichert durch zum Beispiel Hypotheken. In Notfällen tritt eine Zwangsversteigerung der Immobilie ein. Durch den Erwerb einer Immobilie steigert man die Chance, sein Kapital zu erweitern. Allerdings schließt man niemals den Verlust mit aus.

Die Anmietung eines Objektes ist für den Anfang eine bessere Alternative und sobald man weiß, dass das Geschäft läuft, wird das Risiko geringer und geht einer Verschuldung aus dem Weg. Ersparnisse und Wertpapiere sind dafür eine gute Alternative, die mit eingebracht werden können. Auch Instandhaltungskosten müssen Sie bei Kauf eines Objektes übernehmen, sowie Rückzahlung des Darlehens und Kreditnebenkosten sowie den Zinssatz. Mit einer eigenen Immobilie ist man sein eigener Herr, aber Verantwortung sowie Risiken werden dadurch enorm gesteigert. Wer also auf der sicheren Seite sein möchte, mietet sich erstmal eine Immobilie an.

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