Laserdrucker, Tintendrucker, Nadeldrucker im Vergleich

drucker

Egal ob privat oder gewerblich genutzt, wer einen neuen Drucker braucht, hat es gar nicht so leicht.

Unterschieden wird hauptsächlich zwischen drei verschiedenen Typen von Druckern: Laserdrucker, Tintenstrahldrucker und Nadeldrucker. Doch welcher Drucker ist für die eigenen Zwecke geeignet und was gibt es jeweils für Vorteile und Nachteile? Hier ein paar Tipps:

Laserdrucker

Er ist der wohl meist genutzte Drucker. Vom Typ her zählt der Laserdrucker zu den Non-Impact-Druckern, das heißt er berührt das Papier während des Druckens nicht. Stattdessen druckt er mittels Elektrofotografie.

Bildtrommel, Fixiereinheit und Tonerkartuschen stellen die wichtigsten Bestandteile dieses Druckertyps dar. Hauptsächlich genutzt wird der Laserdrucker im geschäftlichen Umfeld, vorwiegend wegen der hohen Druckgeschwindigkeit und der geringen Kosten pro gedruckter Seite und für Wartungsarbeiten. Doch auch im häuslichen Bereich wird der Laserdrucker gerne eingesetzt – sowohl für private, als auch für dienstliche Zwecke im Homeoffice.

Die Gründe hierfür sind vielfältig:

– sparsamer Verbrauch
– Farbe trocknet auch bei Nichtgebrauch nicht ein
– hohe Druckqualität, auch bei Fotos
– hohe Druckgeschwindigkeit

Doch bei allem Guten gibt es natürlich auch ein paar wenige Nachteile:

– hoher Stromverbrauch
– teuer in der Anschaff
– durch den Toner kommt es teilweise zur Belastung durch Feinstaub

Tintenstrahldrucker

Hier bewegt sich beim Drucken das Papier vertikal, der Druckkopf hingegen quer. Angetrieben wird der Druckknopf auf Schienen mittels Zahnriemen, kombiniert mit einem Schritt- oder Gleichstrommotor.

Auch das Papier wird meistens über einen Motor bewegt. Eingesetzt wird hier ein Raster Image Processor, damit die Tropfen der Tinte das Papier auch an der richtigen Stelle treffen. Aufgebaut sind die Tintenstrahldrucker alle gleich. Es gibt verschiedene Anschlüsse, ein Fach für das Papier, eine Abdeckung und zwei Köpfe zum Drucken – einer schwarz, einer farbig. Eingesetzt werden diese Drucker sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich

– und das mit folgenden Vorzügen:

– günstig in der Anschaffung
– leise im Betrieb
– hohe Qualität
– randloser Druck möglich

Die Nachteile sehen folgendermaßen aus:

– Tinte trocknet bei längerem Nicht-Nutzen ein
– Original-Tintenpatronen recht teuer
– Ausbleichen der Druckergebnisse durch Tageslicht möglich

Nadeldrucker

Während des Druckens werden hier meist 24 Nadeln einzeln gesteuert. Diese schlagen dann auf das Farbband, wodurch dieses mit dem Papier in Kontakt kommt, das auf der anderen Seite liegt. Aus diesen vielen kleinen Farbpunkten entsteht so ein fertiges Druckbild. Eingesetzt werden Nadeldrucker gerne noch in Arztpraxen oder Büros – hier z.B. auch für Lieferscheine, wo ein Durchschlag nötig ist.

Die Vorzüge des Nadeldruckers:

– jedes Papier kann bedruckt werden
– geringe Verbrauchskosten (nur das Farbband wird gewechselt)
– lange Lebensdauer

Die Nachteile wären folgende:

– Kompatibilitätsprobleme möglich bei neuern Betriebssystemen
– arbeitet recht laut
– langsamer Druck
– nicht geeignet für Grafiken und Farbdrucke

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