Heikles Problem des Mittelstandes – die Frage der Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge

Ein nicht zu unterschätzendes Problem, in den kommenden zwei Jahren suchen 620000 mittelständische Unternehmen händeringend einen Nachfolger.

Betroffen sind davon etwa 4 Millionen Arbeitnehmer. Statistisch gesehen suchen damit 17 Prozent dieser Unternehmer einen Nachfolger für ihr Geschäft. Die Ursachen dafür sind demografischer Art, schließlich sind 35 Prozent dieser Geschäftsinhaber über 55 Jahre alt.

Suche nach einem geeigneten Nachfolger bereitet Schwierigkeiten

Nicht einmal die Hälfte der in Frage kommenden Unternehmen hat diesbezüglich Anstrengungen unternommen. 11 Prozent haben dieses Problem noch nicht einmal ins Auge gefasst bzw. erörtert. Da zahlreiche dieser Unternehmen bereits in den kommenden drei Jahren einen solchen Nachfolger benötigen würden, könnte für sie die Zeit knapp werden. Nach Informationen zuständiger Verbände dauert es allerdings im Normalfall bis zu drei Jahre bis ein Nachfolger gefunden ist.

Heikles Problem

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Mehr als die Hälfte der Unternehmen bevorzugen bei der Frage der Nachfolge Familienmitglieder bzw. nahe Verwandte. Diese Vorgehensweise geht allerdings nicht immer problemlos über die Bühne, schließlich kommt es bezüglich dieser Frage immer wieder zu Streitigkeiten in Unternehmerfamilien. Viele Unternehmer teilen daher ihr Unternehmen unter Familienmitgliedern auf, bevor Sie Zwistigkeiten riskieren.

Wo findet man zu diesem Thema Hilfe

Hier ist Informationsbedarf angesagt, allerdings informieren sich darüber nur etwa 38 Prozent der Betroffenen bei Förderinstituten oder Banken. Unternehmer die jünger als 50 Jahre sind informieren sich hierüber überwiegend im Internet. Laut Statistik holen etwa 41 Prozent Informationen aus dem Internet über Chancen und Risiken der Unternehmensnachfolge.

Jüngere Unternehmer setzen auf Bildung um sich über dieses Thema zu informieren. So gibt es an Universitäten und Fachhochschulen bereits Seminare und Kurse, die dieses Thema ausführlich behandeln. Diese Methode hat durchaus ihre Berechtigung wenn man bedenkt, dass die Einarbeitung des Nachfolgers von größter Wichtigkeit ist.

Fazit: Ist unter der Familie kein geeigneter Nachfolger vorhanden, bzw. besteht hier kein Interesse, besteht die Möglichkeit das Unternehmen extern zu verkaufen. Auch halten zahlreiche Unternehmer die Übernahme durch Mitarbeiter für möglich.
Letzte Option, eine Stilllegung des Unternehmens befürworten lediglich sechs Prozent.

Auch in diesem Fall gilt, eine Nachfolgeberatung ist die beste Lösung. Je frühzeitiger diese Problem angegangen wird, umso leichter auch die Bewältigung dieses nicht zu unterschätzenden Problems. Wer fachliche Hilfe zu diesem Thema in Anspruch nimmt und die Lösungsvorschläge zumindest überdenkt, der findet auf jeden Fall eine passende Lösung. Artikelfoto: (c) depositphotos.com/Wavebreakmedia

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