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Optimaler Versicherungsschutz für unter 100 EUR im Monat

18 Juni 2007 kein Kommentar

Viele Verbraucher gehen davon aus, dass ein umfassender Versicherungsschutz zwingend auch teuer sein muss. Dies ist jedoch nicht immer der Fall. Oft genügt es schon, unnötige Versicherungen weg zu lassen, um für wenig Geld ausreichend geschützt zu sein. Unter Umständen ist dies bereis für einhundert Euro monatlich möglich.

Zur Basis des Versicherungsschutzes sollte dabei eine Berufsunfähigkeitsversicherung gehören, die bei Anbietern wie der Aachen Münchner, Cosmos Direkt oder HUK24 bereits für etwa vierzig Euro monatlich erhältlich ist. Dies ergab eine Untersuchung der Stiftung Warentest. Bei diesen Voraussetzungen sind eintausend Euro monatliche Rente versichert, die eine Basisversorgung ermöglichen. Wem das nicht ausreicht, der kann natürlich durch entsprechend höhere Prämien auch eine höhere Rente im Ernstfall erzielen.

Neben der Berufsunfähigkeitsversicherung gehört unbedingt eine Haftpflichtversicherung zum Basispaket, die dafür ausgerichtet ist, eventuelle Schadenersatzforderungen entweder zu übernehmen oder mit gerichtlichen Mitteln abzuweisen. Solche Versicherungen erhält man für etwa fünfzig Euro im Jahr, wobei in diesem Betrag meist bereits eine Forderungsausfallsversicherung integriert ist, die auch dann einspringt, falls im Schadensfall der Gegner über keine Haftpflichtversicherung verfügt.

Ändert sich die Lebenssituation im Laufe der Zeit, ist es möglich, den Haftpflichtschutz gegen entsprechende Mehrkosten auf besonders risikovolle Bereiche zu erweitern. Halter von Hunden empfiehlt sich unbedingt die Schadensabsicherung durch eine zusätzliche Police.

Auch eine Risikolebensversicherung kostet nicht die Welt, ist jedoch für alle Personen sinnvoll, deren Angehörige finanziell von ihnen abhängig sind. Hierbei sollte die Versicherungssumme etwa fünf Mal so hoch sein wie das Nettoeinkommen eines Jahres. Bei einer angenommenen Summe von 150.000 Euro, ist mit Kosten von höchstens 15 Euro monatlich zu rechnen.

Unverzichtbar ist auch eine Hausratversicherung, deren Kosten jedoch nicht leicht vergleichbar sind. In diesem Zusammenhang hat die Stiftung Warentest ermittelt, dass die Policen der Docura, der Ammerländer, LBN, HUK24 und teilweise auch der Karstadt-Quelle recht günstig sind, gleichgültig ob der Versicherte in einer eher ländlichen Gegend oder einer Großstadt ansässig ist. Versicherer teilen grundsätzlich ganz Deutschland in vier Kategorien ein, und dies auf der Grundlage der Einbruchshäufigkeit. Natürlich ist in Großstädten oft die höchste Schadensdichte zu verzeichnen. Geht man von einer Versicherungssumme in Höhe von 55000 Euro sowie einem Fahrradschutz bis zu 1000 Euro aus, ergeben sich unterschiedliche Kosten für den Schutz je nach Versicherungsunternehmen zwischen 53 Euro und 169 Euro im Jahr.

weitere Infos auf:

ansahl.com – Versicherungen und Vergleiche

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