Von der Initiative Altersvorsorge macht Schule aus Berlin wird informiert, dass auch für die Altersvorsorge Bundesschatzbriefe mit attraktiven Zinsen und Konditionen eine gute Alternative sind. So kann ein Fondssparen oder Tagesgeld Konto gut ergänzt werden.
Wie Focus.de berichtet, liegen die Zinsen für Tagesgeld immer noch weit hinter denen vom Festgeld.
Die Wirtschaftskrise bringt zur Verzweiflung – nicht nur den allgemeinen Verbraucher, den Schuldnerberater, sondern auch, im Besonderen: den Anleger. Tagesgeld und Festgeld sind mit geringeren Zinsen dotiert, Wertpapiere teilweise so hoch angesiedelt, dass man misstrauisch zu werden vermag und auf den nächsten Absturz wartet. Aber wie, wenn nicht so, kann man gewinnen?
Anleger, die nicht richtig beraten worden sind, müssen auf die Verjährungsfrist von drei Jahren achten, denn nur in diesem Zeitraum können sie Ansprüche auf Schadenersatz bei ihrer Bank anmelden. Dieser Hinweis kommt von der Verbraucherzentrale Hamburg.
Für den Erwerb von Goldmünzen und –barren müssen Käufer meist einen hohen Aufschlag bezahlen. Mitunter werden hierfür zehn Prozent fällig. Dies berichtet die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen aus Düsseldorf.
Vom Bundesverband der deutschen Banken aus Berlin wird darauf aufmerksam gemacht, dass Anlagebetrüger durchaus erkennbar sind. Dies vor allem daran, dass sie mögliche Anleger vorwiegend über das Telefon kontaktieren und utopische Renditen versprechen.
