Oft ist und war – auch bereits an dieser Stelle – davon die Rede, wie man die Privatdaten schützt. Am grundsätzlich sichersten ist es stets, dies nicht über das Internet zu tun, zumindest aber nicht über Kontaktformulare auf einer Webseite. Jeder (auch online tätige) Händler hat Verständnis, wenn Sie sämtliche für einen Geschäftsvorgang relevanten Daten [...]
Man bucht heute online – man kann, zumindest. Doch online lauern diejenigen, die falsche Fährten legen – sei es das falsche Antivirus-Programm, welches den Rechner vorgibt zu kennen, obwohl es nicht einmal installiert ist, die Versandhäuser von kostenlosen Artikeln, die es nicht wirklich sind und das Reisebüro, das preiswert lockt und seinen Sitz im Ausland [...]
Der Tod steht mitten im Leben. Bei jedem. Bei vielen ist es unwahrscheinlicher, bei wenigen absehbar, aber bei allen plötzlich möglich. Diese Tatsache ignoriert der Gesetzgeber seit 2004 und lässt kein Sterbegeld mehr von den gesetzlichen Krankenkassen auszahlen. Ein gewöhnliches Begräbnis wird unabhängig davon auch weiterhin mit 5.000 Euro bis 7.000 Euro berechnet. Woher nehmen? [...]
Computer können immer streiken. Da man das weiß, speichert man ja auch alle Dateien online ab, die man braucht. Entweder schickt man sie sich stets in die eigene E-Mail-Box mit endlosem Fassungsvermögen oder man hat ein kostenloses Nutzerkonto bei http://www.adrive.com bzw. etwas Ähnlichem. Oder man hat eine USB-Festplatte. Außerdem hat man ja für diese “Streikfälle” [...]
Manchmal besteht die Welt aus lauter Vorurteilen. Dann zum Beispiel, wenn sich der eigene – vorübergehend arbeitsunfähige – Gesundheitszustand nicht geändert hat, der Medizinische Dienst der Krankenkassen jedoch entscheidet, man möge seinem Beruf wieder nachgehen. Und das Krankengeld stoppt. Regel Nummer eins: keine Panik! Denn es ist nur ein Spiel, wenn auch ein ärgerliches. Oder [...]
14 Tage Rückgaberecht bei Online-Kauf sind bindend (§ 312d, § 355 BGB). Was aber tun, wenn dann der Verkäufer nicht den vollen Preis zurückerstattet? Das sei unter Umständen sein gutes Recht, so das Amtsgericht Berlin kürzlich (5 C 7/09). Der Verbraucher, der mit der Ware nicht zufrieden ist, hat diese mit größtmöglicher Sorgfalt zu behandeln [...]
