Vermehrt Werbe-eMails zum Kauf wertloser Aktien

Zunehmend werden elektronische Postfächer auch mit Angeboten zum Kauf von Aktien gefüllt. Damit versuchen unseriöse Geschäftemacher, den Kurs dieser angepriesenen Aktien kurzzeitig in die Höhe zu treiben, um dabei viel Geld zu verdienen.

Gemäß Information der deutschen Verbraucherzentralen werden die Deutschen pro Woche mit ca. 100 Werbemails überschwemmt, wo bereits davon jede vierte Aktien anpreist.

Da es sich grundsätzlich vor dem Kauf von Aktien empfiehlt, Informationen über das anbietende Unternehmen einzuholen, wird man deshalb durchaus feststellen müssen, dass selbst bei intensiver Recherche nicht einmal die Geschäftsadresse zu ermitteln ist. Trotzdem fallen immer wieder Anleger auf solche Spam-Mails herein.

Die „Welt am Sonntag“ berichtete dazu, dass nun die US-Börsenaufsicht seit kurzem Aktien, die in Spam-Mails beworben werden, vom Handel aussetzt. Mit dieser Maßnahme will man Anleger vor Betrug besser schützen.

Besser ist es aber, solche eMails gar nicht erst zu öffnen und sie gleich zu löschen.

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