Riester-Rente: Jeder vierte Sparer verschenkt Zulage

Gemäß der Meldung von Focus.de nutzen viele Riester–Sparer nicht vollständig die staatliche Förderung. Wer trotzdem in den Genuss kommen will, muss sich nun beeilen.

Für einen Riester-Rentensparplan hätte 2006 ein Zulagenantrag eingereicht werden müssen. Dies wurde von der Fondsgesellschaft Union Investment berichtet. Bis Ende 2008 müssen nun die Riester-Sparer dies nachholen, damit die entsprechende Förderung nicht verloren geht.

Der Leiter der Zukunftsvorsorge, Wolfram Erling, der oben benannten Gesellschaft erklärte, dass schon allein ihre Sparer es auf 49 Millionen Euro verschenkte Zulagen bringen würden. Oftmals ist es einfach Nachlässigkeit der Sparer, die die Antragsabgabe vergessen oder denen der dahinter steckende Aufwand zu groß ist.

Weiter erwähnte der Leiter Erling: „Viele Sparer meinen auch, dass sie keine Zulage beantragen müssen, da der Sonderausgabenabzug für sie vorteilhafter ist“. Das ist aber gemäß seinen Ausführungen nicht richtig, da vom Finanzamt im Falle eines steuerlichen Vorteils die Zulagen abgerechnet werden und lediglich die daraus entstandene Differenz erstattet werde.

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