Kostenloses Girokonto – Bis zu 100 Euro sparen

Max Herbst, Chef der unabhängigen Finanzberatung FMH aus Frankfurt, empfiehlt Kunden, sich bei der Wahl des Girokontos genau umzuschauen. Denn hier lassen sich durchaus bis zu 100,- Jahr jährlich Kontogebühren sparen.

Es gibt zahlreiche Girokonten, für die Kontoführungsgebühren von 5,- bis 6,- EUR monatlich erhoben werden, was jährlich dann schon etwa 60,- EUR ausmacht. Kommen dann möglicherweise noch Gebühren für eine Kreditkarte, Gebühren für Bargeldabhebungen bei fremden Geldautomaten oder auch Überziehungszinsen hinzu, können die jährlichen Kosten schnell eine beträchtliche Summe ergeben.

Laut Max Herbst müssen diese Gebühren nicht sein. Er sagt, dass selbst die Bedingungen von einigen Banken, die auf einen monatlichen Mindestbetrag an Geldeingängen bestehen, nicht sein müssten. Gemäß seinen Kenntnissen gibt es mehrere Angebote von Banken, die keinerlei Kosten betragen und an keine Bedingungen geknüpft sind. Max Herbst sagt weiter dazu: „Wer weniger Geldeingang hat – durch Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit zum Beispiel -, sollte vielleicht über einen Wechsel nachdenken.“ Beispielsweise hatte auch die Postbank informiert, dass der monatliche Mindestbetrag, der auf dem Konto eingehen muss, vom 1. April 2010 nur noch 1.000,- EUR anstatt zuvor 1.250,- EUR betragen muss.

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