Keine Riester-Zulagen verschenken

Der LBS-Infodienst „Bauen und Finanzieren“ verweist auf ein Ergebnis einer Untersuchung von der Zulagenstelle für Altersvermögen aus Berlin, wonach ein Drittel aller Riester-Sparer keine Zulagen beantragt haben. Insgesamt betreiben13,85 Millionen Menschen in Deutschland mit einem Riester-Vertrag Altersvorsorge.

Seit 2002 wurden etwa 500 Millionen Euro, die an Grundzulagen ausgeschüttet werden könnten, nicht abgerufen. In dieser Summe wurden etwaige höhere Kinderzulagen nicht einberechnet. Für die staatliche Förderung ist eine Antragstellung erforderlich. Diese erhält der Vertragsinhaber von seinem Riester-Vertragsanbieter. Für die Antragstellung kann man sich bis zum Ende des jeweils nächsten Jahres Zeit lassen.

Wem das zu zeitaufwendig ist, der kann seinem Vertragsanbieter eine Vollmacht erteilen, damit sich dieser um die Antragstellung für die Zulage kümmert. Dazu ist ein Dauerzulagenantrag nötig, der dem Anbieter übergeben wird. Laut Infodienst muss der Kunde lediglich über persönliche Veränderungen informieren, wenn diese für den Vertrag relevant sind. Hier seien als Beispiele ein höheres Gehalt oder aber Geburten genannt.

http://altersvorsorge-rente.t-online.de/viele-riester-sparer-verschenken-ihre-zulagen-/id_42725302/index

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