Zum Jahresende nicht voreilig Geldanlagen abschließen

Zum bevorstehenden Jahresende machen Finanzdienstleister mehr Werbung zum Abschluss von Geldanlagen.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen bezeichnet dies als gezielt hervorgerufene „Schlussverkaufspanik“. So informieren beispielsweise die Versicherungsunternehmen und auch Bausparkassen damit, dass man Verträge schnell abschließen solle, um noch in den Genuss der staatlichen Förderung zu kommen.

Ist ein Vertrag allerdings nicht auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten oder ist er zu risikoreich, können etwaige Verluste auch nicht durch die staatliche Förderung abgedeckt werden. Auch sollten immer genau die individuellen Sparziele des Kunden erörtert und festgelegt werden.

Informationen für Anleger

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1062492

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