Unseriöse Händler in der Vorweihnachtszeit

Gerade in der Zeit vor Weihnachten sind wieder vermehrt nicht seriöse Händler unterwegs, um Haustürgeschäfte zu tätigen. Beispielsweise werden auch gern Waren aus angeblichen Behinderten-Werkstätten angeboten. Verbrauchern wird geraten, solche Angebote sorgsam zu prüfen. Dieser Warnhinweis kommt vom Bundesverband Lebenshilfe.

Betroffene sollten sich nicht unter Druck zu einem Kauf entscheiden, sondern sich vielmehr einen entsprechenden Katalog aushändigen lassen, damit sie dann mit genügend Zeit etwaige Waren wählen können. Auch sollte hinterfragt werden, wo die Waren von Behinderten angefertigt werden und vor allem, welche soziale Einrichtung der Träger ist.

Der Verband weist auch darauf hin, dass ein Rückgaberecht besteht, wenn die gelieferte Ware nicht gefällt. Hierfür muss die Vertriebsadresse vom Verkäufer benannt werden. Am höchsten ist die Sicherheit, wenn sich diese Behindertenwerkstatt im Wohnort oder in unmittelbarer Nähe befindet. Oftmals haben diese Einrichtungen auch selbst Geschäfte und sogar einen eigenen Stand auf dem ortsansässigen Weihnachtsmarkt.

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