Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Geschäfte dazu verpflichtet wären, unliebsame Weihnachtsgeschenke umzutauschen, denn es gibt keinen gesetzlicher Anspruch auf einen Umtausch von Waren ohne Vorliegen eines Mangels.
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Oft ist und war – auch bereits an dieser Stelle – davon die Rede, wie man die Privatdaten schützt. Am grundsätzlich sichersten ist es stets, dies nicht über das Internet zu tun, zumindest aber nicht über Kontaktformulare auf einer Webseite. Jeder (auch online tätige) Händler hat Verständnis, wenn Sie sämtliche für einen Geschäftsvorgang relevanten Daten entweder
– per Telefon durchgeben,
– kostenlos per Fax (http://www.primafax.de/)
– oder natürlich in letzter Konsequenz, wenn es nun wirklich nicht anders geht, verschlüsselt (!) über das eigene E-Mail-Fach.
Mehr kann man eigentlich nicht wollen und so werden bei …
Der Deutsche Rentenversicherung Bund aus Berlin warnt vor betrügerischen Briefen, welche im Betreff den Wortlaut „Überprüfung Versicherungskonto“ haben.
Von den privaten Banken ist nun ein Mustervordruck für einen grundsätzlich geltenden „Beipackzettel“ für Interessierte von Geldanlagen erstellt worden.
Arbeitslos – für viele Bürger war dies mit einer Art Entmutigung verbunden. Nur die staatliche Grundsicherung in Verbindung mit unzähligen, erfolglosen Bewerbungen über Monate hinweg zu erhalten, kann sich in einer Weise deprimierend auf das persönliche Selbstwertgefühl auswirken, denn grundsätzlich weiß man: nur die Eigeninitiative zählt und mancher, der genau wusste, dass seine Zukunft von selbstständiger Arbeit bestimmt sein konnte, scheiterte am Eigenkapital, das er entweder nicht hatte oder das ihm – tragischerweise – gegen Hartz IV aufgerechnet wurde.
Doch nun – ab Juni 2010 – gibt es diese Unsicherheit nicht …
Was ist High Definition? Ein klares Fernsehbild? Kurzum gesagt, ja. Doch es ist noch mehr: Nämlich das Format, in welchem Fernsehsender beginnen, ihre Programme zu senden.
“Der Kunde lohnt sich nicht.” – man nehme an, man sei Gast im Restaurant, habe gerade bestellt und erhält Folgendes zur Antwort: “Bitte gehen Sie wieder, eine so geringe Bestellung lohnt sich vielleicht für Sie, jedoch nicht für uns. Versuchen Sie es anderswo.” Dieser Gedanke ist frei erfunden, soll aber illustrieren, dass ein Kauf- oder Dienstleistungsvertrag aus einer beiderseitigen Willenserklärung besteht – oder doch nicht überall?
Man bucht heute online – man kann, zumindest. Doch online lauern diejenigen, die falsche Fährten legen – sei es das falsche Antivirus-Programm, welches den Rechner vorgibt zu kennen, obwohl es nicht einmal installiert ist, die Versandhäuser von kostenlosen Artikeln, die es nicht wirklich sind und das Reisebüro, das preiswert lockt und seinen Sitz im Ausland hat. Ein Reiseveranstalter jedoch, der online in akzeptabler Art und Weise auftritt, sollte mit den folgenden Merkmalen in Verbindung gebracht werden können:
(1) Die Webseite enthält die AGB, eine Festnetz-Telefonnummer und ein deutliches Impressum (Online-Anbieter mit …